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Niðri á Sand
Niðri á Sand ist der einzige echte Dünen-Sandstrand der Färöer, am Dorf Sandur auf Sandoy gelegen und zur nach Süden offenen Bucht Sandsvágur ausgerichtet. Es handelt sich um einen weichen Sand-Beachbreak, der bei S-/SW-Atlantikswell und ablandigem Wind aus N/NNO Links und Rechts liefert — ohne Swell bleibt der Strand still. Seit der Eröffnung des Sandoy-Tunnels (Dezember 2023) ist der Spot von Tórshavn in rund 30 Minuten erreichbar. Die Bedingungen sind nordatlantisch rau: Das Wasser bleibt das ganze Jahr zwischen 7 und 10 °C, Strömungen sind kräftig, es gibt keinen Rettungsdienst — dafür ist man fast immer allein im Lineup.
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Aktuelle Bedingungen
Verlässlichkeit mittel, Spot-kalibriert, Tide nicht im Score.
Wellenhöhe
Swell aus SW · 245°
Periode
gemischt
Wind
moderat · aus W
Surfbar, aber lasch: 1.2 m Welle bei 13 km/h Wind aus W.
Stand · 10.06. · 08:00 UTCTeils bewölkt
13 km/h
moderat · W · Böen 22
75 %
0.0 mm
2.4
Neopren
10 °C Wasser8 °C gefühlt
5/4 mm Fullsuit
- + Booties
- + Haube
Wassertemperatur 10 °C — kalt, Booties und Haube empfohlen.
Sonnenschutz
UV-Index · 2.4
Geringes UV — kein Sonnenschutz zwingend nötig.
Heute klarer Sonnenuntergang erwartet
Sonne unter um 22:17 UTC · Aufgang 02:37 UTC
Wenig Bewölkung zur Abendstunde, ideal für Sonnenuntergangs-Sessions.
7-Tage-Forecast
Tag antippen, stündlicher Verlauf, Gezeiten und Wetter auf einer Zeitleiste.
Heute
08:00
Tagesverlauf, Welle & Wind
Gezeiten, Flut (hoch) & Ebbe (niedrig)
Stunde antippen, Nacht gestaucht
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Im Umkreis von 60 km haben wir keinen weiteren aktiven Surfspot in der Datenbank — der Spot liegt offenbar etwas abseits.
Spot-Guide
Recherchiertes Spot-Wissen, Mechanik, Lokal-Tipps und Stimmen aus der Community.
Wann der Spot läuft
Sauberer SW-/S-Groundswell (~200°) bei leichtem ablandigem Wind aus N/NNO und mittlerer Tide. Es ist ein weicher Sand-Beachbreak mit Wellen nach links und rechts – ideal zum Lernen, am besten an einem klaren Herbsttag (Sept/Okt), wenn das Wasser noch nicht ganz so eiskalt ist. Bei kräftigem Wind und Atlantik-Dünung kann es laut Visit Faroe Islands überraschend ordentlich brechen.
Beachbreak in der nach Süden/Südwesten offenen Bucht Sandsvágur. Ablandiger Wind aus Nord bis Nordost (Land im Rücken, ~20°) bügelt die Welle glatt. Auflandiger Süd-/Südwestwind macht es kabbelig bis 'blown out'. Visit Faroe Islands schreibt zugleich, dass gerade kräftiger Wind hier 'attractive waves and impressive surf' erzeugt – ohne jeden Wind/Swell passiert dagegen nichts.
Break-Richtung
beide
Wind
Braucht für saubere Wellen ablandigen Wind aus N/NNO; auflandiger S/SW-Wind zerbläst die Bucht schnell.
Untergrund
Sand
Beste Gezeit
mittlere Tide
Beste Saison
Spätsommer bis Frühherbst (Aug–Okt) für mildere Bedingungen und etwas wärmeres Wasser; die größten und konstantesten Atlantik-Swells laufen im Winter (Nov–Feb), dann aber sehr kalt und stürmisch.
Andrang
Praktisch kein Andrang – Surfen auf den Färöern ist extreme Nische, an Sandur ist man meist allein oder mit ein, zwei Locals.
Gut zu wissen
'Niðri á Sand' ist der färöische Ortsausdruck für 'unten am Strand' im Dorf Sandur – dem Hauptort der Insel Sandoy. Der Strand an der Bucht Sandsvágur ist der EINZIGE echte Sandstrand der Färöer mit Dünen und Strandgras (die Dünen 'Mølheyggjar' sind Naturschutzgebiet – nicht betreten/beschädigen). Seit Eröffnung des Unterseetunnels Sandoyartunnilin (Dez 2023) ist Sandur von Tórshavn aus in ~30 Min. erreichbar, was den Spot deutlich zugänglicher gemacht hat. Eine eigene Surfschule gibt es vor Ort nicht; der etablierte Anbieter der Färöer ist 'Faroe Islands Surf Guide' (Kali & Andras) mit Sitz in Tjørnuvík auf Streymoy. Wassertemperatur ganzjährig sehr kalt (~7–10°C) – 5/4- bis 6/5-Neopren mit Haube, Schuhen und Handschuhen Pflicht. Surfen ist auf den Färöern eine winzige Nische.
In der Nähe: Auf derselben Insel Sandoy liegt an der Ostküste der Beachbreak Húsavík ('Húsavik Shorey') – exponierter Sandbank-Break mit Links und Rechts, idealer Swell aus ENE, idealer Wind aus WSW, Felsen als Gefahr; quasi die Gegenseite zu Sandur (wenn an Sandur Onshore steht, kann Húsavík offshore sein – und umgekehrt). Ebenfalls auf Sandoy: der ruhige Kieselstrand von Dalur. Verlässlichster und bekanntester Spot der Färöer bleibt jedoch Tjørnuvík auf Streymoy (geschützte Bucht, barrelnde Linke + keilige Rechte), dazu Fámjin (Links/Rechts) auf Suðuroy.
Vorsicht
Sehr kaltes Wasser (~7–10°C, Hypothermie-Risiko), starke Gezeiten- und Rip-Strömungen in der offenen Bucht, keine Surf-Aufsicht/Rettungsschwimmer, abgelegene Lage, rasch umschlagendes nordatlantisches Sturmwetter. Die Dünen sind geschütztes Naturreservat – nicht betreten/zerstören.
Sonnenuntergang
Der Strand und die Dünen von Sandsvágur öffnen sich nach Süden/Südwesten zum offenen Atlantik – von den 'Mølheyggjar'-Dünen hat man freien Blick aufs Meer. Die Sonne geht hier im Hochsommer sehr weit im Nordwesten unter (Polartag-Nähe, ~62°N, kaum echte Nacht), zur Tagundnachtgleiche im Frühjahr/Herbst dagegen fast genau im Westen direkt über der Bucht – dann ist es der schönste Sonnenuntergang am Spot.
Stimmen zum Spot
„This is the only beach on the Faroe Islands with dunes and beach grass... The soil here is filled with sand, and when the wind is strong, you will experience attractive waves and impressive surf."
„Beyond the dunes is one of the best beaches in the country, where locals like to swim all year round."
„Surfing Faroe Islands - Niðri á Sand"
Spot-Info
- Spot-Typ
- Beach Break
- Wellenrichtung
- Beidseitig
- Beste Saison
- Summer, Autumn
- Untergrund
- Sand
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