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Niðri á Sand

AnfängerBeach BreakSand

Niðri á Sand ist der einzige echte Dünen-Sandstrand der Färöer, am Dorf Sandur auf Sandoy gelegen und zur nach Süden offenen Bucht Sandsvágur ausgerichtet. Es handelt sich um einen weichen Sand-Beachbreak, der bei S-/SW-Atlantikswell und ablandigem Wind aus N/NNO Links und Rechts liefert — ohne Swell bleibt der Strand still. Seit der Eröffnung des Sandoy-Tunnels (Dezember 2023) ist der Spot von Tórshavn in rund 30 Minuten erreichbar. Die Bedingungen sind nordatlantisch rau: Das Wasser bleibt das ganze Jahr zwischen 7 und 10 °C, Strömungen sind kräftig, es gibt keinen Rettungsdienst — dafür ist man fast immer allein im Lineup.

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Aktuelle Bedingungen

Welle6.6/10Richtung4.7/10Saison10.0/10Potenzial 6.5− Wind 4.0

Verlässlichkeit mittel, Spot-kalibriert, Tide nicht im Score.

Wellenhöhe

2.3m

Swell aus W · 255°

Periode

11s

saubere Energie

Wind

39km/h

stürmisch · aus SO

Surfbar, aber lasch: 2.3 m Welle bei 39 km/h Wind aus SO. Periode 11 s, anständige Energie. Der Wind zerlegt die Welle.

Stand · 20.10. · 23:00 UTC

Mäßiger Nieselregen

Luft10 °C
Wasser10 °C
Wind

39 km/h

stürmisch · SO · Böen 55

Bewölkung

100 %

Niederschlag

0.8 mm

UV-Index

0.0

Neopren

10 °C Wasser4 °C gefühlt

5/4 mm

5/4 mm Fullsuit

  • + Booties
  • + Haube

Wassertemperatur 10 °C, Luft gefühlt nur 4 °C — kalter Wind verstärkt das Auskühlen, eine Stufe dicker als sonst.

Sonnenschutz

UV-Index · 0.0

Kein LSFNiedriges UV-Risiko

Geringes UV — kein Sonnenschutz zwingend nötig.

Gezeiten

Wasserstand der kommenden 48 Stunden, relativ zum mittleren Meeresspiegel.

Aktueller Stand

-0.79 m

fallend

Nächste Flut

05:00UTC

in 6 Std 5 Min · -0.12 m

Nächste Ebbe

10:23UTC

in 11 Std 28 Min · -0.63 m

Mi 00:00Do 00:00MSLSonnenaufgang 07:30 Ortszeit↑ 07:30Sonnenuntergang 16:54 Ortszeit↓ 16:54Sonnenaufgang 07:32 Ortszeit↑ 07:32Sonnenuntergang 16:51 Ortszeit↓ 16:51Ebbe 22:38 Ortszeit (UTC), -0.79 mEbbe · -0.79 m22:38Flut 05:00 Ortszeit (UTC), -0.12 mFlut · -0.12 m05:00Ebbe 10:23 Ortszeit (UTC), -0.63 mEbbe · -0.63 m10:23Flut 16:54 Ortszeit (UTC), +0.17 mFlut · +0.17 m16:54Ebbe 23:24 Ortszeit (UTC), -0.86 mEbbe · -0.86 m23:24Flut 05:45 Ortszeit (UTC), +0.02 mFlut · +0.02 m05:45Ebbe 11:18 Ortszeit (UTC), -0.69 mEbbe · -0.69 m11:18Flut 17:33 Ortszeit (UTC), +0.27 mFlut · +0.27 m17:33Jetzt

Tidenhub im Zeitraum: 1.10 m · HW = Flut · NW = Ebbe

Alle Zeiten in Ortszeit am Spot (UTC). Vorhersagewerte aus dem Open-Meteo-Modell, keine amtlichen Gezeitentafeln — gut zum Session-Planen, nicht für Navigation oder Sicherheitsentscheidungen.

7-Tage-Forecast

Tag antippen, stündlicher Verlauf, Gezeiten und Wetter auf einer Zeitleiste.

Heute

23:00

Olli's Score
Welle2.3 m11 s Periode
Swell2.2 maus W · 10 s
Wind39km/haus SO · Böe 55
Wetter10°Mäßiger Nieselregen · 0.8 mm

Tagesverlauf, Welle & Wind

WelleWind
3.6 m54 km/h07:2716:58
0003060912151821

Gezeiten, Flut (hoch) & Ebbe (niedrig)

Flut 04:00
Ebbe 09:00
Flut 16:00

Stunde antippen, Nacht gestaucht

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Zeiten in UTC · Forecast: Open-Meteo

Spots in der Nähe

Heute lieber 5 km weiter? Diese Spots liegen im Umkreis und werden meist von denselben Swells getroffen.

Im Umkreis von 60 km haben wir keinen weiteren aktiven Surfspot in der Datenbank — der Spot liegt offenbar etwas abseits.

Spot-Guide

Recherchiertes Spot-Wissen, Mechanik, Lokal-Tipps und Stimmen aus der Community.

Wann der Spot läuft

Sauberer SW-/S-Groundswell (~200°) bei leichtem ablandigem Wind aus N/NNO und mittlerer Tide. Es ist ein weicher Sand-Beachbreak mit Wellen nach links und rechts – ideal zum Lernen, am besten an einem klaren Herbsttag (Sept/Okt), wenn das Wasser noch nicht ganz so eiskalt ist. Bei kräftigem Wind und Atlantik-Dünung kann es laut Visit Faroe Islands überraschend ordentlich brechen.

Beachbreak in der nach Süden/Südwesten offenen Bucht Sandsvágur. Ablandiger Wind aus Nord bis Nordost (Land im Rücken, ~20°) bügelt die Welle glatt. Auflandiger Süd-/Südwestwind macht es kabbelig bis 'blown out'. Visit Faroe Islands schreibt zugleich, dass gerade kräftiger Wind hier 'attractive waves and impressive surf' erzeugt – ohne jeden Wind/Swell passiert dagegen nichts.

Break-Richtung

beide

Wind

Braucht für saubere Wellen ablandigen Wind aus N/NNO; auflandiger S/SW-Wind zerbläst die Bucht schnell.

Untergrund

Sand

Beste Gezeit

mittlere Tide

Beste Saison

Spätsommer bis Frühherbst (Aug–Okt) für mildere Bedingungen und etwas wärmeres Wasser; die größten und konstantesten Atlantik-Swells laufen im Winter (Nov–Feb), dann aber sehr kalt und stürmisch.

Andrang

Praktisch kein Andrang – Surfen auf den Färöern ist extreme Nische, an Sandur ist man meist allein oder mit ein, zwei Locals.

Gut zu wissen

'Niðri á Sand' ist der färöische Ortsausdruck für 'unten am Strand' im Dorf Sandur – dem Hauptort der Insel Sandoy. Der Strand an der Bucht Sandsvágur ist der EINZIGE echte Sandstrand der Färöer mit Dünen und Strandgras (die Dünen 'Mølheyggjar' sind Naturschutzgebiet – nicht betreten/beschädigen). Seit Eröffnung des Unterseetunnels Sandoyartunnilin (Dez 2023) ist Sandur von Tórshavn aus in ~30 Min. erreichbar, was den Spot deutlich zugänglicher gemacht hat. Eine eigene Surfschule gibt es vor Ort nicht; der etablierte Anbieter der Färöer ist 'Faroe Islands Surf Guide' (Kali & Andras) mit Sitz in Tjørnuvík auf Streymoy. Wassertemperatur ganzjährig sehr kalt (~7–10°C) – 5/4- bis 6/5-Neopren mit Haube, Schuhen und Handschuhen Pflicht. Surfen ist auf den Färöern eine winzige Nische.

In der Nähe: Auf derselben Insel Sandoy liegt an der Ostküste der Beachbreak Húsavík ('Húsavik Shorey') – exponierter Sandbank-Break mit Links und Rechts, idealer Swell aus ENE, idealer Wind aus WSW, Felsen als Gefahr; quasi die Gegenseite zu Sandur (wenn an Sandur Onshore steht, kann Húsavík offshore sein – und umgekehrt). Ebenfalls auf Sandoy: der ruhige Kieselstrand von Dalur. Verlässlichster und bekanntester Spot der Färöer bleibt jedoch Tjørnuvík auf Streymoy (geschützte Bucht, barrelnde Linke + keilige Rechte), dazu Fámjin (Links/Rechts) auf Suðuroy.

Vorsicht

Sehr kaltes Wasser (~7–10°C, Hypothermie-Risiko), starke Gezeiten- und Rip-Strömungen in der offenen Bucht, keine Surf-Aufsicht/Rettungsschwimmer, abgelegene Lage, rasch umschlagendes nordatlantisches Sturmwetter. Die Dünen sind geschütztes Naturreservat – nicht betreten/zerstören.

Sonnenuntergang

Der Strand und die Dünen von Sandsvágur öffnen sich nach Süden/Südwesten zum offenen Atlantik – von den 'Mølheyggjar'-Dünen hat man freien Blick aufs Meer. Die Sonne geht hier im Hochsommer sehr weit im Nordwesten unter (Polartag-Nähe, ~62°N, kaum echte Nacht), zur Tagundnachtgleiche im Frühjahr/Herbst dagegen fast genau im Westen direkt über der Bucht – dann ist es der schönste Sonnenuntergang am Spot.

Stimmen zum Spot

Spot-Info

Spot-Typ
Beach Break
Wellenrichtung
Beidseitig
Beste Saison
Summer, Autumn
Untergrund
Sand

Bewertungen

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