🇵🇫 Französisch-Polynesien · Tahiti, French Polynesia
Teahupoo
Berühmt für extreme Heavy-Lip-Barrels. Profi-Spot.
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Aktuelle Bedingungen
Verlässlichkeit mittel, Spot-kalibriert, Tide nicht im Score.
Wellenhöhe
Swell aus SO · 135°
Periode
saubere Energie
Wind
leicht · aus N
Surfbar, aber lasch: 1.5 m Welle bei 5 km/h Wind aus N. Periode 11 s, anständige Energie. Offshore-Wind glättet die Wellenoberfläche.
Stand · 10.06. · 08:00 UTCÜberwiegend klar
5 km/h
leicht · N · Böen 17
28 %
0.0 mm
0.0
Neopren
28 °C Wasser27 °C gefühlt
Boardshorts oder Lycra
Warmes Wasser bei 28 °C — kein Neopren nötig.
Sonnenschutz
UV-Index · 0.0
Geringes UV — kein Sonnenschutz zwingend nötig.
Heute klarer Sonnenuntergang erwartet
Sonne unter um 03:28 UTC · Aufgang 16:24 UTC
Wenig Bewölkung zur Abendstunde, ideal für Sonnenuntergangs-Sessions.
7-Tage-Forecast
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Heute
08:00
Tagesverlauf, Welle & Wind
Stunde antippen, Nacht gestaucht
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Spot-Guide
Recherchiertes Spot-Wissen, Mechanik, Lokal-Tipps und Stimmen aus der Community.
Wann der Spot läuft
Teahupoo läuft am besten bei einem lang-periodigen SW-bis-WSW-Groundswell (220–250°, 15–20 s Periode) aus Südpolar-Tiefs, kombiniert mit ablandigem NE-Wind und glassy Morgenbedingungen. Ab ca. 6 ft Welle nimmt der Break seine klassische, hohl ledgende Form an; ein 6-ft-Buoy-Reading ergibt 8–10 ft Faces, 10 ft Buoy bedeutet 15–20 ft 'Code Red'. Surf läuft bei allen Tidenständen, Hochwasser gilt aber als sicherer (mehr Wasser über dem Riff).
Offshore-Fenster grob NE bis E (ca. 35–90°). Die ESE-Passatwinde der südlichen Winterhalbjahres-Saison sind meist offshore bis seitlich-offshore und liefern saubere Bedingungen; sie drehen oft etwas SE, wenn sie um die Inselbasis biegen. Beste Sessions sind die glassy Morgenstunden (ca. 6–10 Uhr), nachmittags kommt 10–15 kn Brise auf. Starker N/NNE-Wind ('devil wind') bläst direkt in die Welle und ruiniert sie.
Break-Richtung
links
Wind
Ablandiger bzw. leichter Wind nötig; morgens glassy am besten
Untergrund
Riff (extrem scharfes, flaches Korallenriff in nur ca. 1–2 m / 3–6 ft Wassertiefe)
Beste Gezeit
egal
Beste Saison
Südhalbkugel-Winter: Mai–September, Peak Juli–August (10–18 ft Faces, ~70–80% Trefferquote, trockenstes Wetter). Mai/Juni und September sind Shoulder-Monate. Oktober–April klein/inkonstant mit Zyklon-Risiko Dezember–März.
Andrang
Lineup klein und exklusiv: ~15–30 Surfer in der Peak-Saison (Juli–August), 10–20 in den Shoulder-Monaten. Tight-knit, quasi 'einladungsbasierte' Kultur — Respekt gegenüber Locals wird erwartet.
Gut zu wissen
Teahupoo liegt am Ende der Küstenstraße (PK0, 'fin de la route') im gleichnamigen Dorf an der Südwestküste von Tahiti Iti; die Welle bricht ca. 400–500 m vor der Küste und wird per Boot/Taxi-Boat angefahren. Das Lineup ist klein und sehr intim — viele Locals kennen sich seit der Kindheit. Etikette ist Pflicht: jeder paddelt zu den anderen, sucht Blickkontakt und sagt 'Ia ora na' (Hallo); kein Snaking, kein Wave-Hogging. Tahitianische Größen im Wasser: Raimana Van Bastolaer, Manoa Drollet, Hira Teriinatoofa. 2024 war Teahupoo Austragungsort des olympischen Surfens (Paris 2024) — Athleten wohnten auf dem Schiff Aranui 5 als 'schwimmendes Olympisches Dorf'.
In der Nähe: Tahiti hat keine echten Anfänger-Riffe direkt neben Teahupoo, aber an der Westküste gibt es deutlich zugänglichere Wellen: Papara (Beachbreak-/Point-'Spielplatz' der Tahiti-Surfszene, an kleinen Tagen für alle Levels geeignet, saubere Rechte und Linke), Papenoo (Point ca. 30 Min nördlich von Papeete, Rechte und Linke um 2–3 ft, einsteigerfreundlich) und Taapuna (Riff-Linke südlich von Papeete, 2–4 ft, aber eher fortgeschritten und oft crowded). Für ein lockeres Sunset-Cruisen oder erste Boots-Erfahrung ist die Lagune um Teahupoo selbst eine gute Alternative zum lebensgefährlichen Outer-Reef.
Vorsicht
Eine der gefährlichsten Wellen der Welt: extrem flaches, messerscharfes Korallenriff (1–2 m Tiefe), 'Freight-Train'-Lippen mit tonnenschwerem Wasser, Mehrwellen-Hold-downs, garantierte Riff-Schnitte (auch Pros bluten), Seeigel und gelegentlich Haie. Seit den 1990ern/2000ern mehrere bestätigte Todesfälle und 50+ dokumentierte Krankenhaus-Einlieferungen. Nur Big-Wave-/Barrel-Experten gehören hier ins Wasser.
Sonnenuntergang
Die Südwestküste von Tahiti Iti blickt offen aufs Meer — die Sonne geht im Westen unter (~270°, im Südwinter etwas Richtung NW/300°). Schöner Sunset-Spot ist die Uferpromenade am Straßenende von Teahupoo (PK0) bzw. die Bootsanleger an der Lagune; vom Wasser/Boot aus liegt das brechende Riff im warmen Abendlicht — die klassische Foto-Zeit ist ca. 17–18 Uhr.
Buchung & Preise
Kein Wave-Pool, freier Spot. Anfahrt zur Welle praktisch nur per Boot — lokale Taxi-Boats / Surf-Trips (z.B. Tahiti Surfari) bringen Surfer und Zuschauer ans Riff; Zuschauer-/Foto-Boote kosten grob 50–150 USD pro Tag, oft auf mehrere Personen aufgeteilt. Riff-Booties sind faktisch Pflicht.
Stimmen zum Spot
„Teahupo'o is the world's heaviest, most dangerous wave — a shallow reef slab breaking in just 3-6 feet of water over razor-sharp coral, creating freight train barrels with 8-20ft+ faces."
„The break tends to receive distant groundswells and the best swell direction is from the south. The best wind direction is from the north northeast."
„Remember to be respectful to Teahupoo locals - no snaking, no wave-hogging, no eggy vibes - a smile, a head nod, and waiting your turn goes a long way in the lineup."
„Only 50-100 surfers globally are qualified, requiring expert barrel riding skills, big wave experience, and acceptance of death risk."
Teahupoo an deiner Wand
Für diesen Spot gibt es ein Olli-Poster: handgezeichnete Surf-Maps, fair & lizenz-sauber.
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- Spot-Typ
- Reef Break
- Wellenrichtung
- Links
- Typische Wellengröße
- 2.0-7.0 m
- Beste Saison
- Winter, Mai, Juni, Juli, August
Bewertungen
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