🇵🇹 Portugal
Praia da Salema
Praia da Salema ist ein entspannter Sandbank-Beachbreak in einem der letzten echten Fischerdörfer der Algarve: eine nach Süden offene Bucht zwischen gelben Kalksteinklippen, die nur bei direktem Südswell oder einem kräftigen NW-Winterswell, der um die Algarve-Südwestecke wickelt, anspringt. Bei Ebbe bis mittlerer Tide und ablandigem Nord-/NNW-Wind entstehen sanfte, kraftarme Links und Rechts – ideal für Anfänger, Longboarder und alle, die einen ruhigen Cruising-Tag suchen. Hauptsaison ist Oktober bis März; im Sommer liegt der Spot fast immer flach. Das fast nie überlaufene Line-up und das malerische Dorf mit Fischrestaurants machen Salema zum perfekten Geheimtipp für entspannte Winter-Sessions.
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Aktuelle Bedingungen
Verlässlichkeit mittel, Spot-kalibriert, Tide Flut (ideal: Ebbe).
Wellenhöhe
Swell aus NW · 314°
Periode
gemischt
Wind
frisch · aus N
Surfbar, aber lasch: 1.4 m Welle bei 21 km/h Wind aus N. Offshore-Wind glättet die Wellenoberfläche.
Stand · 10.06. · 08:00 UTCKlarer Himmel
21 km/h
frisch · N · Böen 40
0 %
0.0 mm
2.1
Neopren
16 °C Wasser16 °C gefühlt
3/2 mm Fullsuit
Wassertemperatur 16 °C — kühle Session, voller Neoprenanzug.
Sonnenschutz
UV-Index · 2.1
Geringes UV — kein Sonnenschutz zwingend nötig.
Heute klarer Sonnenuntergang erwartet
Sonne unter um 19:54 UTC · Aufgang 05:15 UTC
Wenig Bewölkung zur Abendstunde, ideal für Sonnenuntergangs-Sessions.
7-Tage-Forecast
Tag antippen, stündlicher Verlauf, Gezeiten und Wetter auf einer Zeitleiste.
Heute
08:00
Tagesverlauf, Welle & Wind
Gezeiten, Flut (hoch) & Ebbe (niedrig)
Stunde antippen, Nacht gestaucht
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Spot-Guide
Recherchiertes Spot-Wissen, Mechanik, Lokal-Tipps und Stimmen aus der Community.
Wann der Spot läuft
Salema ist ein exponierter, träger Sandbank-/Beachbreak in einer fast exakt nach Süden offenen Bucht zwischen Felsklippen. Er läuft nicht oft: Es braucht entweder einen direkten Südswell (aus Marokko/Mittelatlantik) oder einen großen NW-Winterswell, der um die Algarve-Südwestecke herum in die Bucht wickelt. Beste Bedingungen bei niedriger bis mittlerer Tide, Nord-/NNW-Offshore-Wind und morgens. Die Welle bricht links und rechts, ist meist sanft und kraftarm – schöne, cruisige Peaks für Anfänger, Improver und Longboarder/Foamie-Fahrer.
Die Bucht öffnet nach Süden, daher ist Wind aus Nord bis Nordwest offshore und sorgt für saubere Wellen. Frühe Morgenstunden mit leichtem oder gar keinem Wind sind ideal; auflandiger Südwind (typisch nachmittags im Sommer) zerblättert die ohnehin schwache Welle.
Break-Richtung
beide
Wind
braucht ablandigen Wind (Nord/NNW), bei auflandigem Süd-/Onshore-Wind wird es schnell unsauber
Untergrund
Sand, an den Rändern Fels/Riffkanten und Steine
Beste Gezeit
Ebbe
Beste Saison
Oktober bis März (Hauptsaison); November oft am konstantesten, kräftigste Energie Dezember–Februar. Sommer meist flach.
Andrang
Sehr ruhig – an Wochentagen wie Wochenenden meist nahezu leer; bekommt durch die abgelegene Lage praktisch nie Andrang.
Gut zu wissen
Salema ist ein altes Fischerdorf (eines der letzten echten in der Algarve), das der Übererschließung entgangen ist – entsprechend entspannt und ohne Surf-Hype. Blue-Flag-Strand mit Sommer-Rettungsschwimmern, SUP-/Bodyboard-/Kajakverleih am Strand. An beiden Buchtenden liegen gelbe Kalksteinklippen aus der frühen Kreidezeit mit gut erhaltenen versteinerten Dinosaurier-Fußabdrücken. Kein nennenswerter Local-Druck, da der Spot selten und selten gut läuft – wer hier surft, kommt meist von Sagres/Lagos zum entspannten Session-Abstecher.
In der Nähe: Burgau (ca. 10 Min., milder Beachbreak, ebenfalls anfängerfreundlich) und Boca do Rio liegen direkt nebenan. Zavial (ca. 15 Min.) bietet eine deutlich bessere, rippbare Rechts-Pointwelle für Fortgeschrittene. Richtung Westen ist Sagres (ca. 20–25 Min.) die eigentliche Surf-Hauptstadt mit verlässlicheren West-/Nordwest-Spots wie Tonel, Beliche und Mareta – gute Rückfalloption, wenn Salema flach ist.
Vorsicht
Seeigel und Felsen an den Buchträndern, gelegentlich Strömungen/Rip-Currents bei mehr Wellengröße, dumpfer Shorebreak möglich. Insgesamt sicherer Sandstrand, aber Hauptrisiko ist eher Fehlanreise (Spot oft flach).
Sonnenuntergang
Salema ist klassisch für Sonnenuntergänge: Die Strandpromenade und die Fischrestaurants im Dorfkern blicken nach Westen/Südwesten, wo die Sonne hinter den gelben Klippen am westlichen Buchtende ins Meer sinkt (im Winter eher SW ~245°, im Sommer eher WNW ~295°). Tipp: gegrillte Sardinen oder Oktopussalat in einem Strandlokal, während das Abendlicht die Felsen rosa-golden färbt.
Stimmen zum Spot
„Salema is a quite exposed sandbar break that does not work very often. Best around low to mid tide. The best wave direction is from the south and the ideal swell angle is from the southwest."
„There's a beach break that fronts the village which works on a good southerly swell or when the NW pulses wrap around hard enough – usually in the winter, and it's mainly a spot for beginners or loggers looking for a mellow slide."
„Most of the time, it's a gentle, cruisy wave—not much power, but fun for foamies and longboards. The location means that it never gets crowded."
Spot-Info
- Spot-Typ
- Beach Break
- Wellenrichtung
- Beidseitig
- Beste Saison
- Autumn, Winter
- Untergrund
- Gemischt
Bewertungen
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