🇲🇦 Marokko · Laayoune-Sakia El Hamra
Tarfaya - Plage
Beach at the historic Tarfaya outpost (Saint-Exupery / Casa del Mar). Beach break, sand bottom, often very windy (NE trades). Uncrowded.
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Aktuelle Bedingungen
Verlässlichkeit mittel, Spot-kalibriert, Tide nicht im Score.
Wellenhöhe
Swell aus N · 1°
Periode
Windswell
Wind
stürmisch · aus NO
Heute mau: 1.7 m Welle bei 32 km/h Wind aus NO. Periode 7 s deutet auf Windswell. Onshore-Wind zerlegt die Welle.
Stand · 10.06. · 08:00 UTCBewölkt
32 km/h
stürmisch · NO · Böen 47
100 %
0.0 mm
1.4
Neopren
19 °C Wasser17 °C gefühlt
1 mm Top oder Springsuit
Wassertemperatur 19 °C — gemäßigte Bedingungen, klassische Stufe.
Sonnenschutz
UV-Index · 1.4
Geringes UV — kein Sonnenschutz zwingend nötig.
Heute klarer Sonnenuntergang erwartet
Sonne unter um 19:47 UTC · Aufgang 05:54 UTC
Wenig Bewölkung zur Abendstunde, ideal für Sonnenuntergangs-Sessions.
Leichter Saharastaub
ModeratStaub: 79 µg/m³ · AQI 71
Calima beginnt — Sichtweite leicht reduziert, Wasser kann trüb wirken. Surfen normal möglich.
Open-Meteo Air Quality (CAMS)
7-Tage-Forecast
Tag antippen, stündlicher Verlauf, Gezeiten und Wetter auf einer Zeitleiste.
Heute
08:00
Tagesverlauf, Welle & Wind
Gezeiten, Flut (hoch) & Ebbe (niedrig)
Stunde antippen, Nacht gestaucht
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Spots in der Nähe
Heute lieber 5 km weiter? Diese Spots liegen im Umkreis und werden meist von denselben Swells getroffen.
Im Umkreis von 60 km haben wir keinen weiteren aktiven Surfspot in der Datenbank — der Spot liegt offenbar etwas abseits.
Spot-Guide
Recherchiertes Spot-Wissen, Mechanik, Lokal-Tipps und Stimmen aus der Community.
Wann der Spot läuft
Einfacher, langer Sand-Beachbreak, der über bis zu ~50 m Länge bricht; Größe von hüfthoch bis kopfhoch. Läuft am besten bei NE-Windswell mit leicht ablandigem SE-Wind, auf allen Gezeiten surfbar. Lefts und Rechts peelen beidseitig am gestrandeten Fährrumpf ('Casamar') – ein gutmütiger, anfängerfreundlicher Peak. Wellenqualität moderat (~5/10), aber sehr gut zum Lernen und für Longboard bei kleiner Welle.
Sonderfall: Der Spot in der Stadt selbst ist meist flach, weil er vom dominierenden NW-Swell abgeschattet ist. Erst der auflandige Nordost-Passat erzeugt an den nordexponierten, schiffswrack-gesäumten Stränden den nötigen Windswell – der Spot BRAUCHT also NE-Wind, um überhaupt zu laufen. Für saubere Wellen ist leicht ablandiger Südost-Wind (≈135°) ideal (Yeeew/MSW: best wind SE). Bei zu viel NE-Passat wird es kabbelig/onshore-choppy.
Break-Richtung
beide
Wind
works_with_wind
Untergrund
Sand (Beachbreak); der bekannteste Peak bricht entlang des Rumpfes eines gestrandeten Fährschiffs)
Beste Gezeit
egal
Beste Saison
Allgemeine Marokko-Surfsaison Oktober–April; faktisch läuft Tarfaya aber immer dann, wenn der NE-Passat genug Windswell aufbaut (oft Frühjahr/Sommer am verlässlichsten). Konsistenz insgesamt niedrig (~4/10).
Andrang
Sehr ruhig, kaum überlaufen (~3/10); fast nur Locals und die Surf-Kids-Gruppe.
Gut zu wissen
Tarfaya (am Cap Juby, südlichster Punkt des Kern-Marokkos vor der Westsahara, eingeklemmt zwischen Atlantik und Sahara) hat eine junge, idealistische Surf-Community. Lokale Surfer geben über 100 Kindern (Jungen wie Mädchen) kostenlosen Surfunterricht von einer Holzhütte/einem Strandcafé aus ('Tarfaya Surf Session'). Einer ihrer Hausspots bricht entlang des Rumpfes der gestrandeten Fähre. Die Szene ist weitgehend unentwickelt – sehr lokal, freundlich, kaum touristische Infrastruktur (nächste größere Versorgung Laâyoune, ~1 Std. südlich).
In der Nähe: Nördlich des kleinen Hafens liegt ein Strand mit vorgelagertem Riff; bei Niedrigwasser bildet sich dort eine Lagune (beliebt bei Kite-/Windsurfern). Entlang der Küste Richtung Norden/Süden gibt es laut Reports 'exzellente' Breaks über die Hammada-Ebenen verstreut, aber schwer zugänglich. Größere/bekanntere Surfreviere sind weiter nördlich (Tan-Tan, Sidi Ifni) bzw. weiter südlich Dakhla. Für Anfänger ist der wrack-geschützte Peak in Tarfaya selbst die gutmütigste Option.
Vorsicht
Gestrandeter Fährrumpf ('Casamar') und vorgelagertes Riff nördlich des Hafens; abgelegene, dünn besiedelte Lage mit wenig Infrastruktur/Rettung; teils starker NE-Passat (Sand/Chop); generell wenig Wassersicherheit/Locals vor Ort. Politisch/grenznahe Lage (Übergang zur Westsahara).
Sonnenuntergang
Tarfaya liegt an der nach Westen/Nordwesten offenen Atlantikküste – die Sonne geht direkt über dem Meer unter (Richtung ≈ West, im Mai eher WNW ~290°). Klassischer Tipp: Sonnenuntergang am Strand bei der gestrandeten Casamar-Fähre, deren Silhouette/Rumpf bei tiefstehender Sonne ein markantes Fotomotiv abgibt; auch vom alten 'Casa del Mar'-Gebäude (Casa Mar) im Wasser vor der Stadt hat man freie Sicht aufs Meer.
Stimmen zum Spot
„The waves here are pretty easy to surf and break for up to 50 meters over a sand bottom."
„Conditions are mostly flat in town, but the northeast wind creates swells on nearby shipwreck-strewn north-facing beaches."
„One of their local spots breaks along the hull of the shipwrecked ferry. Lefts and rights peel on either side of it."
„Cape Juby is the nearest point to the Canaries in Morocco. North of the little harbour there's a beach with an offshore reef. In-between, a lagoon forms at low tide."
Spot-Info
- Spot-Typ
- Beach Break
- Beste Saison
- Autumn, Winter, Spring
- Untergrund
- Sand
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